Konzept

Mit dem Nachfolgerlabor beendet ihr nach dem Musterstudienplan im 8. Semester das Studium mit einem konkreten Geschäftsmodell zu eurem persönlichen Übernahmeprojekt. Ihr erarbeitet im Rahmen der Veranstaltung einen eigenen Nachfolgefahrplan; die Veranstaltung ist daher eher ein Coaching als eine Vorlesung. Da die Studierenden typischer Weise nicht alle gleich weit sind, könnt ihr über die webbasierten Module wie z. B. dem NachfolgeWiki individuell (nach-)lernen.

Diese „begleitete Startbahnphase“ dient der Vorbereitung und einem fließenden Übergang von der Hochschule in die berufliche Selbstständigkeit. Ihr könnt auch mit dem Nachfolgefahrplan am Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg teil (www.b-p-w.de) teilnehmen. Die Teilnahme an den vielen Veranstaltungen des BPW ist freiwillig, wird jedoch auch nachdrücklich empfohlen . Zusätzlich versuchen die Dozenten der Veranstaltungen den Praxisbezug durch Unternehmergespräche oder Gastreferenten zu intensivieren.

Verschiedene Kursangebote unterstützten konkret die Erarbeitung eures Geschäftsmodells. Diese sind neben dem Nachfolgelabor:

  • Recht und Steuern bei der Nachfolge
  • Bewertung von Unternehmen
  • Changemanagement

Ihr müsst in einem Semester alle (!) vier Startbahnveranstaltungen parallel belegen und besuchen. Außerdem wählt ihr ja ein Ergänzungsfach aus der BWL mit 8 SWS.

Ideal ist es, wenn du bereits ein Unternehmen hast, was du ggf. übernehmen könntest. Im Nachfolgebereich ist es jedoch auch möglich, eine fiktive Übernahme auf Basis eines Fallbeispiels zu planen (z.B. als „Berater“ der Moritz GmbH).

Der Workload für 2,5 Credits beträgt 75 h, d.h. eine Bearbeitung der Cases außerhalb der Präsenzzeit ist meistens notwendig, die ihr bitte von Anfang an einplant.

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